Thema Arbeitsverträge

Es wird eine Zeit nach Corona geben, in der viele Menschen nach den vergangenen Ereignissen ihre Konsequenzen ziehen werden und sich verändern werden. Für mich gilt das auch, insbesondere nach den vergangenen Weihnachtszeiten und Jahresübergängen. Entsetzt bin ich ehrlich gesagt auch über das Verhalten einiger ehemaliger Arbeitgeber gegenüber von Krebspatienten wie mir. Manches hätte sich wohl vermeiden lassen, wenn man mich auf ein früheres Arbeitsverhältnis nicht erst im Jahr 2017 aufmerksam gemacht hätte – also sage und schreibe 19 Jahre später.

Ich habe nicht nur Verantwortung für mehrere Webseiten, sondern auch für andere Aufgaben und vor allem für ein großes Umfeld. Im Blick haben kann ich nicht alle Fantasien. Bei einer konkreten Ansprache hätte ich allerdings diesen Arbeitsvertrag vorlegen können, der am 01.07.1998 begann.

Sicherheitshalber habe ich mir später noch ein Zeugnis zuschicken lassen.

Wenn sich tatsächlich merkwürdige Fantasien um diesen Arbeitsort den Weg bahnen sollten, ist es besonders schade, dass einem keiner aus dem damaligen Umfeld etwas sagt, damit man dies zeitnah klärt und nicht erst 19 Jahre später. 

Thema Fahrscheine Bahn und Bus

Am 28.02.2020 war ich beruflich in Brandenburg unterwegs. Zwar kann ich nicht mehr alles machen, weil Krebsbehandlungen einen extrem ausbremsen. Bei mir ist es ja die zweite Krebserkrankung, die derzeit über Jahre bereits behandelt wird. Doch manches geht halt. Ich nutzte dazu dieses Ticket vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, weil man damit den ganzen Tag mit den Zügen der Regionalbahnen unterwegs sein kann.

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Thema Freikarten

In einer Zeit, in der Corona ziemlich viel lahmlegt, können sich vielleicht zuständige Personen bei Bedarf auch mit einem Thema oder mit Fragen beschäftigen, auf die ich noch keine Antwort fand. Es geht um das Thema „Verlosungen von Freikarten“ für große Veranstaltungen oder um „Veranstaltungen mit freiem Eintritt“. Das gab es jedenfalls vor Corona. Es sind oft Veranstaltungen, bei denen man leicht im Fernsehen zu sehen ist. Doch wissen eine Vielzahl von Menschen nicht, wenn sie vielleicht jemand bekanntes entdecken, auf welchem Wege man den Zugang zu der Veranstaltung erhalten hat. Als Gewinner von Freikarten oder als Besucher von Veranstaltungen mit freiem Eintritt mache ich mir nichts daraus, ob ich dann im Fernsehen zu sehen bin. Ich weiß ja, dass ich einen berechtigten Zugang zu der Veranstaltung habe. Die Frage ist, was machen eventuell andere daraus, die nicht wissen, dass dies einwandfrei entstanden ist. Und wie kann manch andere eventuell dazu bewegen, dass sie Erkundigungen dazu einziehen, ob sich um Veranstaltungen mit freiem Eintritt handelt? Es folgen drei Beispiele, die hoffentlich verdeutlichen, was ich meine.

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, um Verwechslungen zu vermeiden, dass es in Deutschland derzeit noch immer durch den Ausfall der geplanten Tagung des Welterbekomitees im Sommer 2020 46 Welterbestätten gibt. Weltweit gibt es derzeit sogar 1.121 Welterbestätten bei der UNESCO.

Infos zu meinen Webseiten

Heute Mittag habe ich mit meinem Hoster geschrieben. Er hat mir für die neue Webseite drei Namensvorschläge gemacht. Einen Namen habe ich dann ausgewählt und ihm mitgeteilt. Diese neue Webseite wird jetzt im Zuge der Umstellungen bei ihm mit an den Start gehen.

Teilweise sind die Umstellungsarbeiten bei den anderen Webseiten auch schon im Gang. Die erste Seite (www.deutsches-welterbe.de) besitzt jetzt schon ein https-Zertifikat, an dem noch gearbeitet wird. Geplant ist die Umstellung größtenteils in der Nacht vorzunehmen, um den Ausfall so gering wie möglich zu halten.

Für die neue Seite sind einige Vorarbeiten von meiner Seite zu leisten. Wenn die neue Seite am Start ist, werde ich diese veröffentlichen. Weitere Informationen werde ich dann mitteilen. 

Vorankündigung

Nicht nur die Themen, die man auf seinen eigenen Webseiten bearbeitet, bringen spannende Erfahrungen mit sich. Auch das Betreiben von Webseiten kann spannend sein, wenn Veränderungen anstehen. Man lernt neues kennen. Mein Hoster sieht natürlich auch immer zu, dass er seinen Kunden und somit wiederum deren Kunden die besten Leistungen bieten kann.

Jetzt stehen bei ihm Veränderungen an, was zu einer Verbesserung der Serverstruktur und weiteren Dingen führt. Dies bedeutet, dass es in den kommenden Tagen zu einer Offline-Zeit meiner Webseiten kommen wird. Ich werde noch den konkreten Zeitpunkt mitteilen, wann dies geschehen wird.

Das neue Serverpaket enthält auch für mich einige Erleichterungen, sodass ich mich auf die neue Zeit mit meinen Webseiten freue.

Ich bitte um Verständnis für die Offline-Zeit und danke im voraus.

Jahresübergang

Ich hoffe, dass viele eine wunderschöne Weihnachtszeit hatten oder eine den Umständen entsprechende Weihnachtszeit hatten. Denjenigen, die Kraft benötigen, wünsche ich in dieser Zeit viel Kraft. 

Schade war, dass man nicht im Fitnessstudio an den Weihnachtstagen trainieren gehen konnte. Auch fiel mein Weihnachtsessen anders aus als geplant. Glücklicherweise hatte ich bereits Getränke eingekauft. Bedanken möchte ich mich der Frau, die mich an Heiligabend mit einem großen Becher Rote Grütze und drei Puddings beschenkt hat. Das hat mein Weihnachtsfest etwas bereichert. Auf Gottesdienste habe ich allerdings diesmal in der Weihnachtszeit bewusst verzichtet. 

Ich habe mir für kurzfristigen Bedarf heute einen Gutschein beim Jobcenter geholt. Dabei habe ich auch erfahren, dass es eine Veränderung bei der Jobcenterstruktur gegeben hat, worüber ich nicht unglücklich bin.

Jetzt wünsche ich allen einen friedlichen und glücklichen Jahresübergang in das Jahr 2021. Wenn ich an Neujahr wieder eine Tasche dabei habe, wird dies mein Tagesproviant sein, da auch ich kosteneffizient wirtschaften muss. An Weihnachten bestand mein Tagesproviant aus Toastbrot und Frischkäse. 

Besondere Weihnachtsgrüße

Diese Grüße richten sich besonders an zwei meiner Arztpraxen, bei denen ich seit Jahren in Behandlung bin. Vielleicht werden sich manche über diesen Gruß wundern. Es geht dabei um die Lage meiner Arztpraxen. Meine onkologische Praxis, in der ich seit Ende 2001 gegen Krebs behandelt werde, befindet sich in der Rathenower Straße 5 – Onkologie-tiergarten.de. Meine Zahnärzte haben ihren Sitz (denspoint.de) in der Calvinstraße 2. Für manche scheint die Lage meiner Praxen, die mich seit Jahren behandeln, möglicherweise ein Anlass zu sein, Witze darüber zu machen, wenn man in der Nähe meiner Arztpraxen auftaucht, ohne den Grund für die Anwesenheit dort zu hinterfragen. Dass so etwas langfristig für Unruhe sorgen kann, sollte klarsein. Wenn man dann an der Haltestelle sitzt, weil man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, oder sich mal kurz – bei der ersten Krebserkrankung erhielt ich unter anderem sechs Chemotherapien, Nebenwirkungen wie Fatigue (Dauermüdigkeit) oder Chemobrain inklusive – ausruht, scheint das ebenfalls ein Grund für Spekulationen zu sein anstatt eine Frage zu stellen.

Für mich ist die Lage meiner Arztpraxen nicht für die Wahl entscheidend. Wichtig ist die Qualität in der Behandlung und die Menschlichkeit in der Umgangsweise – gerade unter dem heutigen Geschehen weiß man noch mehr, was man dort hat. Da sind beide Teams in der Praxis etwas Besonderes. Die hohe Bedeutung für die Beteiligung der Zahnärzte in der Krebsbehandlung ist in der Biophosphonattherapie zu sehen. Seit dem IV. Quartal läuft die zweite Behandlung gegen den Krebs.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle für die gute Betreuung in all den Jahren bedanken und wünsche Ihnen eine friedliche frohe Weihnachtszeit. Im kommenden Jahr geht es dann mit der Behandlung weiter.

Krebsbehandlungen haben allerdings auch einen Vorteil – man erkennt, wer in dieser Zeit zu einem steht genau wie an den Weihnachtstagen.

Weihnachtsgrüße an ein besonderes Umfeld

Es wird wohl unglaublich viele Menschen geben, für die das Jahr 2020 nicht das optimalste Jahr wahr. Ein klein wenig hat das Jahr einen leicht versöhnlichen Abschluss mit einem kleinen Ausblick auf das Jahr 2021.

Ich möchte mich für die Zusammenarbeit im Jahr 2021 bei ganz vielen Menschen bedanken. Die Worte für das Jahr 2021 hören sich gut an. Auch bin ich dankbar, dass ich in diesem Jahr zu Beginn des Jahres Hinweise darauf bekommen habe, dass es ein Problem in meinem Umfeld gab.

Bei mir wird es – sofern die Fitnessstudios endlich wieder irgendwann öffnen – zum dritten Versuch kommen, ins Fitnessstudio dauerhaft zurückzukehren. Erneut würde ich mir dann das Ziel setzen, nach etwa vier Monaten fünfmal die Woche auf dem Laufband zu trainieren.

Gern würde ich auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit ein Krippenspiel besuchen, weil das einfach zur Weihnachtszeit dazugehört. Aufgrund der Entwicklung in diesem Jahr kann ich jedoch versprechen, dass es dazu nicht kommen wird.

In dem Sinne wünsche ich allen – insbesondere meinen Firmen und den dort arbeitenden Kollegen – trotz der merkwürdigen Zeit – eine friedvolle Weihnachtszeit. 

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