In den letzten Monaten habe ich verstärkt wieder das Quer-durch-das-Land-Ticket (44 oder 46 Euro) der Bahn genutzt. Für einige Tickets habe ich auf einer Seite einen Beitrag erstellt. Zu sehen sind diese Tickets an der Stelle:
Für alle ist jetzt hier noch einmal der Hinweis zum Kaufpark Eiche: Der Kaufpark Eiche ist eigentlich in Brandenburg zu erreichen. Jedoch liegt er an der Stadtgrenze von Ahrensfelde und Berlin. Insgesamt verkehren drei Buslinien, die zum Kaufpark Eiche führen. Zum einen handelt es sich um die Buslinien 390 und 197. Doch liegt der Kaufpark auch an der Haltestelle Teupitzer Straße, wo der Bus X 54 verkehrt, die in den Tarifbereich B der BVG fällt. Das bedeutet, es reicht die normale Monatskarte aus, um den Kaufpark Eiche zu erreichen. Schließlich steht auch an den Haltestellen in der Teupitzer Straße ein großes B dran. Und damit fallen diese Haltestellen in das Berliner Stadtgebiet. Es fallen somit keine Kosten für einen Anschlussfahrschein an. Von der Haltestelle sind es zwei Minuten Fußweg bis zum Kaufpark Eiche.
Hier ist noch der Link zur Beschreibung vom Kaufpark Eiche – der Internet-Auftritt vom Kaufpark. Auch dort ist der Bus X 54 vermerkt sowie auch die Straßenbahnen.
So schwer sollte das doch nun wirklich nicht zu verstehen sein. Es ist doch wohl logisch, wenn es einen Fahrweg gibt, bei dem man 1,70 Euro sparen kann, das man diesen Weg.
Heute fand ein Termin im Martin-Luther-Krankenhaus statt. Die dort tätige Ärztin war der Meinung, dass ich mit meinen Ärzten bestens versorgt bin und die Arzttermine im Martin-Luther-Krankenhaus (Kontrolle oder Nachsorge) erst einmal entfallen können. Auf der anderen Seite werden höchstwahrscheinlich zwei Arzttermine für die Therapie jährlich hinzukommen.
Zwei wichtige Botschaften hielt sie für mich bereit: Es geht um die Behandlung von einem G1-Tumor. Das bedeutet eine geringere Rate für die Entstehung eines weiteren Tumors – zumindest in diesem Bereich. Zudem soll ich auf Bewegung und Sport achten, um die Entstehung von weiteren Tumoren zu reduzieren… Sport also – nicht so einfach in dieser Zeit – die Behandlung ist also noch lange nicht beendet – inklusive aller Medikamente.
Da möglicherweise die Behandlungswege von Krebserkrankungen nicht so sehr bekannt sind, habe ich hier einen Artikel vom Krebsinformationsdienst:
Ich wünsche allen einen schönen zweiten Advent und friedliche Stunden.
Ein kleiner Rückblick: In den vergangenen beiden Jahren 2018 und 2019 hatte ich Gelegenheit, Heiligabend und den 1. Feiertag in einer deutsch-russischen Gemeinde bei Gottesdiensten zu verbringen. Ein inzwischen ehemaliger Kontakt hatte mir die Gemeinde gezeigt. Das war recht angenehm, da auch eine halbe Stunde gesungen wurde. Inzwischen ist es allerdings zu einer Entwicklung gekommen (seltsame Freizeitaktivitäten), die bei mir für einige Überraschung gesorgt haben. Auch wenn ich durch meine zweite Krebserkrankung längst nicht so fit bin wie ich es mir für diesen Zeitpunkt erhofft hatte: Diese Aktivitäten lassen sich weder mit meinen Aufgaben (es sind ziemlich große international tätige Firmen) noch mit meinen Filmberichten noch mit meinen Kontakten und erst recht nicht mit meinen Webseiten – die eine internationale Reichweite haben – vereinbaren. Eine Wiederholung der Teilnahme an Gottesdiensten in der Gemeinde kann es so nie wieder geben. Ich wünsche allen in der Gemeinde eine schöne Zeit und ruhige Weihnachtstage. Alles Gute.
Heute war es wieder soweit: Ich war in der Praxis meiner Onkologin und habe wieder eine Infusion im Hinblick auf meine zweite Krebserkrankung erhalten. Die Infusion hat eine Stunde gedauert. Schon in wenigen Tagen geht in mit einem Termin im Krankenhaus weiter. Dann werde ich sehen, wie im Krankenhaus die neue Verfahrensweise im Hinblick auf Termine ist.
Hier noch ein Blick auf die Zeit der Strahlentherapie – traurig, dass am so etwas veröffentlichen muss und keine Privatsphäre im Krankheitsfall hat: