Krebs – Mein Patientenpass

Auch wenn es nicht gern gesehen wird, das man zum Arzt geht und sich gegen Krebs behandeln lässt, Befunde immer wieder anscheinend von einigen wohl ignoriert werden, so lässt sich an der Tatsache nichts ändern, das im Kampf gegen den Krebs regelmäßige Arztbesuche Pflicht sind. Zum Thema „Behandlung von Krebs“ gibt es hier eine Extra-Seite. Und hier ist erneut mein Patienten-Pass – wie gesagt: Da ich die Hoffnung aufgegeben habe, nochmal ruhige schöne Feiertage zu verbringen, habe ich meine gesamte Oster- und Weihnachtsdeko in den Müll geschmissen. Feiertage gibt es nicht mehr bei mir. Das einzige, was ich mir gönne, sind die realen Gottesdienste in der Christuskirche, die mir jetzt ja zu Ostern auch genommen wurden. Das kann halt nicht zufrieden stimmen. Doch auch diese Feiertage gehen vorbei. 

Muss man als Krebskranker heutzutage wirklich darum betteln, dass man sich ärztlich behandeln lassen darf oder das man mit Hilfe eines regelmäßigen Trainings in einem Fitnessstudio (Vertrag am 08.02.2020 abgeschlossen) in einem Fitnessstudio an seiner Fitness arbeiten darf? Von ärztlicher Seite wird ein Fitnesstraining erwünscht. Durch die Zwanspause wird es jetzt mindestens ein Jahr dauern, bis ich halbwegs fit bin. Schließlich kommt der nächste Herbst und der Winter, der für meine Bronchien nicht gut ist. Die nächsten Arzttermine stehen für April und Mai an. Mal schauen, was das Karzinom dann für eine Sprache spricht. Es ist richtig, dass zwischen der Diagnose von meinem zweiten Karzinom drei Jahre liegen. Die Gründe dafür kennen meine Ärzte.  

Meine Welterbeseite hat inzwischen 1.100 Seiten. Auf meiner bunten Filmwelt sind über 1.050 Rezensionen von mir und einem Kollegen zu finden. 

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